Diese Mutatation (Sport) von ‚Cox Orange‘ wurde in Bristol (England) gefunden, und ist seit 1975 im Handel erhältlich. ‚Cox Orange Quenn‘ ist robuster und gesünder als ‚Cox Orange‘, bei selben Eigenschaften. Als Pollenspender ist ‚Cox Orange Queen‘ meist ungeeignet, zeitgleich aber Selbstfruchtbar.
Aussehen und Geschmack
kleine bis mittelgroße Früchte bis 100 g, glatte und stumpfe Schale, Grundfarbe gelbgrün, Deckfarbe rotorange bis bräunlich rot, feinzelliges Fruchtfleisch mit angenehmen edlen Aroma, saftig, süßweinig mit wenig Säure
Reife
Pflückreife Ende September bis Mitte Oktober, Genussreife Oktober bis Dezember
Verwendung
für Tafelobst und den Frischverzehr, für alle verarbeitungsarten geeignet, als Spalierobst geeignet
Wuchs
stark bis mittelstarker Wuchs, dünne Triebe viel Fruchtholz, regelmäßig Schneiden,
Befruchtersorten
selbstfruchtbar, zur Ertragssteigerung: ‚James Grieve‘, ‚Goldparmäne‘, ‚Jonathan‘, ‚McIntosh‘, ‚Geheimrat Dr. Oldenburg‘, ‚Ontario‘, ‚Idared‘
